ensemble am bunsen

empfehlenswerte Seite

Veröffentlicht in Die Dreigroschenoper von ottoessig am 30. Oktober, 2008

GradeSaver: The Threepenny Opera – Study Guide

Prologue

The prologue is the „Ballad of Mac the Knife“, a song that is harsh and grating to listen to in the German. It is sung while beggars, prostitues and thieves are all enjoying a fair in Soho. The ballad describes many of the things that Macheath, known as Mac the Knife, has done. He is compared to a shark with sharp teeth, but unlike a shark he keeps his weapons hidden. Mac the Knife always wears fancy „white kid gloves“ in spite of the atrocious crimes he has committed. The song indicates that Macheath is to blame for killing many men, stealing cash boxes, murdering a prostitute, setting a fire in Soho that killed seven children, and raping a young bride. At the end of the song the whores laugh and a man steps out of their group. As he walks away, Low-Dive Jenny cries out that that was Mac the Knife.

Kurt Weill und Lotte Lenya

Veröffentlicht in Die Dreigroschenoper von ottoessig am 26. Oktober, 2008

This is another interesting link that gives you important information on our opera (here: Kurt Weill and Lotte Lenya).

The Kurt Weill Foundation for Music

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Improv Everywhere

Veröffentlicht in Info von ottoessig am 26. Oktober, 2008

There is still this „movement“ in this world. Check it out:

If you want to find out what the mp3 experiment is, check out the homepage of Impov Everywhere:

http://improveverywhere.com/

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This is an incredible link

Veröffentlicht in Die Dreigroschenoper von ottoessig am 25. Oktober, 2008

enjoy this: http://www.threepennyopera.org/

and Satchmo:

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Die bekannte Gegenüberstellung: Ihr solltet sie kennen

Veröffentlicht in Die Dreigroschenoper von ottoessig am 25. Oktober, 2008

Bertolt Brecht: Anmerkungen zur Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ (1929/30?)

Bertolt Brecht:
Anmerkungen zur Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“
(1929/30)

Mit seiner Oper Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny entwickelt Brecht in den späten zwanziger Jahren sein Konzept des ‘epischen Theaters’. Den radikalen Bruch mit der traditionellen dramatischen Form verdeutlicht er durch die tabellarische Darstellung der Gewichtsverschiebung von der dramatischen zur epischen Form:

„Die Dreigroschenoper“ am Brecht-Theater

Veröffentlicht in Die Dreigroschenoper von ottoessig am 20. Oktober, 2008

Nachtkritik – Die Dreigroschenoper – Robert Wilson spielt Brecht im alten Brecht-Theater

Die Dreigroschenoper – Robert Wilson spielt Brecht im alten Brecht-Theater
Erst kommt das Fressen

von Nikolaus Merck

Berlin, 27. September 2007. Jaaa! Da sind sie wieder, die Weißgeschminkten und Fingerspreizer. Die Wackelköpfe und Langsammacher: Robert Wilson ist wieder da. Und er hat seinen Robert-Wilson-Multimix mitgebracht. In den Multimix kann man ein Theaterstück reinstopfen, anschalten, und was am Ende herauskommt, sieht immer ähnlich aus. Ob Shakespeare oder Müller, Büchner oder Brecht – alles wirkt stets possierlich, poliert, perfekt.

Hinweis zur „Dreigroschenoper“

Veröffentlicht in Die Dreigroschenoper von ottoessig am 20. Oktober, 2008

Ein sehr guter Link, der viel zum Verständnis der „Dreigroschenoper“ und zum epischen Theater überhaupt beiträgt, ist:

http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/Brecht/dgoper.htm

Viel Spaß beim Schmökern

nächste Probe am 24. Oktober

Veröffentlicht in Die Dreigroschenoper von ottoessig am 18. Oktober, 2008

Wir werden in der nächsten Probe mit dem „Anstatt-dass-Song“ anfangen und die 2. Szene „Tief im Herzen Sohos feiert der Bandit Mackie Messer seine Hochzeit mit Polly Peachum, der Tochter des Bettlerkönigs“ bearbeiten.

Bitte bereitet euch auf diese Szene vor, indem ihr den Text genau lest und wisst, was darin vorkommt und indem ihr Text streicht oder Subtext erfindet. Könnten wir vielleicht im Laufe der Woche schon mal kurz darüber reden, welche Textstellen gestrichen werden sollten?

Wir haben ja schon einige gute Ideen für diese Szene gesehen. Lasst euch vor allem auch für die Geschenke etwas einfallen.

Besonders wichtig ist natürlich auch die Frage, wie in dieser Szene die Bettler und Huren eingebracht werden können.

Geht bei der Szene davon aus, dass wir zunächst ohne irgendetwas (Gerüst etc.) arbeiten. Wir arbeiten nur mit dem Raum im zweidimensionalen Bereich. Alles eventuell andere ergibt sich später.

Bringt Kostüme mit (sofern ihr im Fundus nichts findet), die ihr evtl. für die Probe anziehen könnt und die irgendeinen Zusammenhang mit eurer Rolle haben. Sie müssen bequem sein und dürfen die Bewegungsfreiheit nicht einschränken.

Wir werden am Freitag im Fundus eine Kleiderstange für unsere Kostüme anbringen. Daran kann man auch Plastiktüten hängen, falls etwas nicht mit Bügel aufgehängt werden kann.

Wir brauchen am Freitag auch schon Decken. Wer nicht eine von den versauten Decken nehmen will, muss sich also schon mal eine mitbringen.

Denkt an die richtigen Schuhe. Schläppchen sind auch nicht schlecht.