Die Aufführung
Liebe und andere Grenzüberschreitungen
Erfolgreiche Premiere von Shakespeares „Romeo und Julia“ am Bunsen Gymnasium
Shakespeare schrieb über die großen Gefühle, über Liebe, Leid, Hass und Missgunst. Romeo und Julia, 1597 veröffentlicht, gehören noch heute zu den tragischsten Liebenden überhaupt. Seit Generationen besteht Feindschaft zwischen den beiden Veroneser Familien Capulet und Montague. Und doch verlieben sich zwei ihrer Kinder ineinander. Heimlich wird geheiratet, doch Julia ist einem anderen versprochen. Von ihrem fingierten Tod wird Romeo nicht rechtzeitig unterrichtet und bringt sich an ihrem vermeintlichen Totenbett um. Sie erwacht und der Anblick ihres Liebsten treibt sie ebenfalls in den Freitot. Die Familien vergessen über dieser Tragödie ihren Streit und versöhnen sich. Doch um welchen Preis?
Das Stück unter der Regie von Otto Essig beginnt kraftvoll. Die Spieler stehen mit dem Rücken zum Publikum, über ihnen hängt ein Hochzeitskleid wie ein Damoklesschwert. Gleich zu Beginn wird durch die Liveinterpretation von „Sympathy for the devil“ der Stones klar gemacht, dass der Teufel, hier der Tod, alle im Griff hat. Zwei Personen liegen regungslos am Boden, stellvertretend für all die, die ihrem Schicksal nicht entkommen.
Essig hat seine Hauptdarsteller hervorragend besetzt. Tala Al-Deen verkörpert den Romeo überaus glaubhaft und präzise. Ein Charakter, der seine anfänglichen Posen überwindet und sein Verhalten radikal ändert. Und in reines Posieren verfällt Al-Deen in keiner Sekunde, und das, obwohl sie eine Frau ist und die Darstellung eines Mannes ihr einiges abverlangt. Auch Célia John als Julia spielt zurückhaltend glaubhaft bis zum bitteren Ende und diese Paarung ist einfach rundherum stimmig. Romeos treue Gefährten Mercutio und Benvolio, gespielt von Jasmin Varul und Nabila Khannoussa, zeigen eindrücklich, dass Machoposen und ernste Gespräche unter Männern durch starke Frauen glaubwürdig dargestellt werden können. Die vier Frauen spielen angenehm uneitel, ohne zu chargieren und machen die Inszenierung zu einem Genuss! Henry Jimenez als Romeos Erzfeind Tybalt ist da natürlich viel mehr Mann, bremst seine Wut und seine Emotionalität aber an manchen Stellen zu stark. Gegenüber der Frauenriege wirken die Männer, auch Lukas Schrenk als Julias zukünftiger und selbstverliebter Gatte Paris leider etwas blass. Aber wenn er versucht sich zu Tangomusik seiner immer wieder ausweichenden Julia zu nähern, verliert er in seinem hoffnungslosen Drängen diese Zögerlichkeit. Eindrücklich auch Romeos Mutter, die Anne Leiser mit leisen Tönen spielt. Ganz anders die Capulets: Bozidar Kocevski erinnert an einen schmierigen Autoverkäufer, der mit der nötigen Strenge die Familie führt, Sarah Mühlbach als permanent überforderter Mutter scheint die Modezeitschrift wichtiger zu sein als die Tochter. Sie spricht ihren Text mit viel Abstand, was der Rolle hier aber dient, lässt Frau Capulet auch keine körperliche Nähe zu.
Pater Lorenzo hat mit Melanie Irmey eine Spielerin, der man den Gutmenschen von der ersten bis zur letzten Sekunde abnimmt. Unaufgeregt und niemals aufgesetzt nimmt man ihr die durchlittenen Qualen stets ab. Wlada Kasper als Landesherrscher Prinz Escalus beherrscht die Posen eines eitlen Politikers und kommentiert stets in ein dargereichtes Mikrofon. Miriam Aberkane als Julias Amme spielt sehr nuancenreich und sorgt dafür, dass die Mitspieler immer in Bewegung bleiben.
Ein weißes, mit Stoff bezogenes Podest und sieben weiße Stühle bilden das Bühnenbild, das durch die 20 Spieler in den Ensembleszenen hervorragend genutzt wird. Im Schwarzlicht zu „Remmidemmi“ von Deichkind rocken sie im Haus der Capulets richtig ab, die vorsichtige und leise Annäherung von Romeo und Julia wirkt im Gegensatz dazu noch hintergründiger und einprägsamer. Ebenso der Schluss in der Gruft, der von den Spielern nur mit Taschenlampen beleuchtet wird. Wenn sich nach dem Tod der Liebenden beide Familien rechts und links aufreihen und zu klassischer Musik in Zeitlupe die Seiten wechseln, dann bekommt man als Zuschauer eine Gänsehaut. Die Versöhnung ist da. Romeo und Julia nimmt man nur noch schemenhaft wahr …
Die Schüler haben unter der Leitung von Otto Essig eine sehr gute Stückfassung in einer lustvollen Inszenierung umgesetzt und die Zuschauer belohnten dies mit Jubelrufen und lang anhaltendem Applaus.
Einziger Wermutstropfen des ansonsten rundum gelungenen Abends waren die Licht- und Tonprobleme. Die Gruppe wurde wegen Bauarbeiten erst zwei Tage vor der Premiere auf die Bühne gelassen. Eine Schule, die erfreulicherweise das Fach Darstellendes Spiel als Abiturfach anbietet, sollte dieses Engagement doch eigentlich nach Kräften unterstützen und dies mit einplanen.
Weitere Vorstellungen am 17. und 18.07., jeweils 19.30 Uhr
Bühnenaufbau
Liebe Oberstufen-Theater-Ag,
Wir sind heute dank vieler Helfer sehr rasch vorwärtsgekommen und haben die Knochenarbeit hinter uns. Morgen werden wir also die Bühne einrichten mit Bodentuch, Licht und Podest und können hoffentlich schon ab 14 Uhr darauf spielen.
Der Vorverkauf läuft gut.
Es ist aber wichtig, dass wir morgen trotzdem noch viele Helfer haben, so dass diejenigen, die die Aufführungen tragen müssen, nicht zu sehr belastet werden.
Wlada hat demnächst Premiere, vielleicht schaffen wir es, hinzugehen? Ich würde sehr gerne, ich weiß nur noch nicht, ob mein Nervenkostüm mitspielt.
Wie sieht es mit Kostümen aus? Habt ihr was ihr braucht?
Lions!
Ich möchte allen, die zur Zeit unter der schweren Bürde des unmittelbar bevorstehenden mündlichen Abiturs stöhnen oder unter anderen Belastungen, die das Leben so mit sich bringt, leiden, versichern, dass wir an diesem Wochenende schon gewissenhaft und produktiv an der Weiterentwicklung unseres Theaterstückes gearbeitet haben und auch morgen weiter daran arbeiten werden. Wir werden morgen eine präzise Niederschrift über die Entwicklung der Inszenierung anfertigen, so dass alle Verhinderten die Informationen besitzen, die sie benötigen, um sich lückenlos in das Konzept einzufügen. In diesem Sinne: Venceremos!
Ein Dialog, wie er zur Zeit an jeder Ecke in Heidelberg und Umgebung zu hören ist.
Auguste: Sag mal, schaust du dir eigentlich „Romeo und Julia“ an?
Anna: Wo wird das gespielt?
Auguste: Im Bunsen.
Anna: Kommt drauf an, ob ich Zeit hab. Wann ist das denn?
Auguste: Ich glaube am fünfzehnten Juli. Warte mal, hier hab ich’s aufgeschrieben. Ja genau, Dienstag, fünfzehnter Juli.
Anna: Blöd, da kann ich nicht. Spielen die das nur einmal?
Auguste: Nein, die spielen das immer viermal, also bis zum Freitag, das ist der achtzehnte.
Anna: Dann geh ich mit. Allerdings Romeo und Julia kenn ich eigentlich schon.
Liebesschmonzette mit traurigem Ausgang. Ich mach’s mal davon abhängig, ob meine Beziehung bis dahin noch intakt ist, sonst halte ich das nicht aus.
Auguste: Na ja, Liebesschmonzette, das stimmt schon, aber das ist ja nicht alles. Immerhin gibt’s da auch Gründe, warum die Geschichte tragisch endet.
Anna: So, welche denn?
Auguste: Also erstmal sind die Familien von denen total verfeindet und dann haben die Eltern von Julia auch noch eine gute Partie für Julia ausgesucht. Fett Kohle. Deshalb haben die was dagegen, dass Julia mit ihrem Romeo glücklich wird.
Anna: Das klingt nach Mittelalter. Braucht uns ja eigentlich nicht zu interessieren. Solche Verhältnisse haben wir schon längst hinter uns. Meine Alten motzen zwar auch immer rum wegen Tobi, aber das ist mir doch egal. Ne Tragödie wird da nicht draus.
Auguste: Ein bisschen anders ist die Geschichte von Romeo und Julia schon. Es geht ja nicht um zwei wirkliche Personen. Die Welt würde sich sonst nicht für die beiden interessieren, genauso wenig wie für dich und deinen Tobi. Es geht darum, dass die Liebe gegen die Gewalt unterliegt, aber irgendwie trotzdem siegt.
Anna: Na toll, das klingt aber ziemlich abgeklatscht.
Auguste: Also ich sehe das so: Dadurch, dass Romeo und Julia sterben, kommen die, die daran schuld sind zur Vernunft und versöhnen sich, so dass letztlich die Liebe über die Gewalt siegt. Als wir mal in Verona waren, haben wir auch das Haus mit dem Balkon gesehen, wo Julia angeblich gewohnt hat. Alles Quatsch, sagt mein Vater. Trotzdem waren da unglaublich viele Leute aus der ganzen Welt und wollten das sehen. Mein Vater sagt, dass der ganze Rummel auch was mit Shakespeare und seiner Sprache zu tun hat. Irgendwie passt die zur Schönheit dieses Traumes, sagt er.
Anna: Also gut, dann lass uns zusammen hingehen. Allerdings halte ich das für eine Illusion, dass die Liebe über die Gewalt siegt, da brauchst du bloß die Zeitung aufzuschlagen. Ich bring aber auf jeden Fall Tobi mit, dann checkt der vielleicht mal was Liebe ist. Meinst du die machen das gut? Ach warte mal, ich hab ne SMS von Tobi…. Was schreibt der denn da? „Du lehrst die Fackel brennen, hell entfacht! Als hing’ sie an der Wange dieser Nacht wie an des Mohren Ohr ein edler Stein. Schönheit zu reich! Für diese Welt zu rein!“ Ganz schön abgedreht, der Knabe. So geht das andauernd. Keine Ahnung woher er das hat.
…
Romeo und Julia, gespielt von der Schauspielgruppe des Bunsen-Gymnasiums
„Romeo und Julia“ braucht man nicht vorzustellen. „Romeo und Julia“ ist seit seiner Entstehung in aller Munde. Romeo und Julia stehen für die Liebe mit all ihren Gefährdungen. Die Tragödie ist die Darstellung eines Traumes, der an Gegenspielern, die diesen Traum nicht zulassen wollen oder können, scheitert. Dennoch ist gerade dieses Scheitern das, was diesen Traum so einzigartig macht und dazu führt, dass sich viele Menschen diesen Traum zu eigen machen und ihn träumen angesichts all der Widerstände, die der Realisierung dieses Traumes jeweils entgegenstehen. „Romeo und Julia“ ist ein Spiel von Macht, Liebe und Tod, das trotz aller Klischeehaftigkeit, die diesem Thema heute oft anhaftet, immer noch durch die Sprache Shakespeares eine starke Aussagekraft besitzt und die, auch in der deutschen Übersetzung, durch ihre Bildhaftigkeit unendlich viele aktuelle Bezüge ermöglicht.
Romeo und Julia stehen nicht nur für die Bedrohung der Liebe, sondern auch für die Bedrohung durch die Liebe. Dort nämlich, wo die Liebe Grenzen überschreitet, stellt sie eine Bedrohung dar, weil diese Grenzen in irgend jemandes Interesse gezogen sind oder mindestens irgend jemandes Interesse dienen, also Machtbereiche abstecken. Deshalb werden die Liebenden bekämpft. Aber erst wenn diese Grenzen überschritten werden und Widerstand sich regt, werden diese sichtbar und damit erkennbar gemacht und können so im besten Falle überwunden werden.
Romeo und Julia stellen das ureigenste Bedürfnis der Menschen nach einem absoluten Traum von der Harmonie der Welt dar. Die destruktiven Kräfte verhindern die Realisierung dieses Traumes, geben sich aber dadurch als solche zu erkennen und werden angreifbar und geschwächt. Deshalb wird Shakespeares Tragödie auf der ganzen Welt verehrt und geliebt. Wer in Verona das Haus der Capulets besucht (das natürlich nichts mit den Capulets in Shakespeares Tragödie zu tun hat), findet Menschen und Inschriften aus allen Kulturen, und Julias goldene Statue im Hof wird verehrt wie eine Heilige.
Wir versuchen in unserer Inszenierung einen Teil der unendlichen Möglichkeiten dieses Stückes zu erschließen.
Der ganze Text auf Englisch: Romeo und Julia
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Romeo and Juliet |
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Shakespeare homepage | Romeo and Juliet |
Entire play in one page
Act 1, Prologue: PROLOGUE
Act 1, Scene 1: Verona. A public place.
Act 1, Scene 2: A street.
Act 1, Scene 3: A room in Capulet’s house.
Act 1, Scene 4: A street.
Act 1, Scene 5: A hall in Capulet’s house.
Act 2, Prologue: PROLOGUE
Act 2, Scene 1: A lane by the wall of Capulet’s orchard.
Act 2, Scene 2: Capulet’s orchard.
Act 2, Scene 3: Friar Laurence’s cell.
Act 2, Scene 4: A street.
Act 2, Scene 5: Capulet’s orchard.
Act 2, Scene 6: Friar Laurence’s cell.
Act 3, Scene 1: A public place.
Act 3, Scene 2: Capulet’s orchard.
Act 3, Scene 3: Friar Laurence’s cell.
Act 3, Scene 4: A room in Capulet’s house.
Act 3, Scene 5: Capulet’s orchard.
Act 4, Scene 1: Friar Laurence’s cell.
Act 4, Scene 2: Hall in Capulet’s house.
Act 4, Scene 3: Juliet’s chamber.
Act 4, Scene 4: Hall in Capulet’s house.
Act 4, Scene 5: Juliet’s chamber.
Act 5, Scene 1: Mantua. A street.
Act 5, Scene 2: Friar Laurence’s cell.
Act 5, Scene 3: A churchyard; in it a tomb belonging to the Capulets.
Probenplan „Romeo und Julia“
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Datum |
Uhrzeit |
Bemerkungen |
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| 1. |
Freitag 30. Mai |
15.45- 18.00 |
Reguläre Probe |
| 2. |
Samstag 31. Mai |
11.00- 15.00 |
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| 3. |
Freitag 6. Juni |
15.45- 18.00 |
Reguläre Probe |
| 4. |
Samstag 7. Juni |
11.00- 15.00 |
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| 5. |
Sonntag 8. Juni |
11.00- 15.00 |
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| 6. |
Freitag 13. Juni |
15.45- 18.00 |
Reguläre Probe |
| 7. |
Samstag 14. Juni |
11.00- 15.00 |
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| 8. |
Sonntag 15. Juni |
11.00- 15.00 |
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| 9. |
Freitag 20. Juni |
15.45- 18.00 |
Reguläre Probe |
| 10. |
Samstag 21. Juni |
11.00- 15.00 |
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| 11. |
Sonntag 22. Juni |
11.00- 15.00 |
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| 12. |
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15.45- 18.00 |
Reguläre Probe |
| 13. |
Samstag 28. Juni |
11.00- 15.00 |
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| 14. |
Sonntag 29. Juni |
11.00- 15.00 |
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| 15. |
Freitag 4. Juli |
15.45- 18.00 |
Reguläre Probe |
| 16. |
Samstag 5. Juli |
11.00- 15.00 |
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| 17. |
Sonntag 6. Juli |
11.00- 15.00 |
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| 18. |
Freitag 11. Juli |
15.45- 18.00 |
Reguläre Probe |
| 19. |
Samstag 12. Juli |
11.00- 15.00 |
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| 20. |
Sonntag 12. Juli |
11.00- 15.00 |
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| 21. |
Montag 14. Juli |
13.00- 18.00 |
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| 22. |
Dienstag 15. Juli |
8.00- 18.00 |
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Mittwoch 16. Juli |
19.30 Uhr |
Premiere |
Probenplan Romeo und Julia 2008
Ein Nachtrag
Auswahl getroffen
für das 29. Theatertreffen der Jugend 2008
Die aus Theaterschaffenden und TheaterpädagogInnen bestehende Jury des Theatertreffens der Jugend hat aus 123 eingesandten Bewerbungen acht Produktionen aus sieben Bundesländern nach Berlin eingeladen
Theatergruppe des Benedikt-Stattler-Gymnasiums / Bad Kötzting (Bayern)
dramadama
Eigenproduktion
www.bsg-koetzting.de
Theaterjugendclub HOT (Hans Otto Theater) / Potsdam (Brandenburg)
Cyrano
von Jo Roets und Greet Vissers
www.hansottotheater.de
TEGS (Theatergruppe Ernst-Göbel-Schule) / Höchst im Odenwald (Hessen)
Die Erziehungsberechtigten
Eigenproduktion
www.tegs.de
Theatergruppe am Goethe-Gymnasium Schwerin „TaGGS“ / Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern)
hamlet.net
nach William Shakespeare
www.goethegymnasium-schwerin.de
Theater mobil des jungen schauspielhannover / Hannover (Niedersachsen)
Heimat im Kopf
Eigenproduktion
www.jungesschauspielhannover.de
Tanztheatergruppe „COCOONDANCE“
in Kooperation mit der Till-Eulenspiegel-Schule / Bonn (Nordrhein-Westfalen)
Wait to be seated – KATZENTISCH
Eigenproduktion
www.cocoondance.de
Ingo Toben & „Forum Freies Theater“ / Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen)
Kleine Brüder
Eigenproduktion
www.forum-freies-theater.de
theater magdeburg / Magdeburg (Sachsen-Anhalt)
Kinder zur Sonne
Eigenproduktion
www.freijungundwild.de







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